Social Media Advertising: Alles Wichtige zu Werbemaßnahmen und Kampagnen

An Social Media Advertising kommt heute kein Unternehmen mehr vorbei. Werbeanzeigen auf Facebook & Co. versprechen dank hoher Reichweite wirtschaftlichen Erfolg. Warum diese Art Werbung Vorteile bietet, zeigt der Artikel.

Social Media Advertising: Was ist das eigentlich genau?

Es handelt sich um Werbeanzeigen, die auf sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram oder Twitter geschaltet werden. Diese zählen weltweit zu den bedeutendsten Plattformen mit Millionen von Nutzern und erreichen dementsprechend viele potentielle Interessenten.

Der große Vorteil beim Social Media Advertising

Ein Netzwerk wie Facebook sammelt unentwegt Daten seiner Nutzer. Und nutzt diese für eine optimale Identifizierung individueller Interessen. Wer sich viel auf Kosmetikseiten bewegt, bekommt nicht zufällig Tipps zum richtigen Make-up. Wer gerne Schuhe anschaut, sieht bald die neuesten Schuhtrends des nächsten Frühjahrs.

Auch berufliche Portale wie Linkedin sind soziale Netzwerke und bieten einen Mehrwert. Dort kann man ähnlich wie auf https://www.effektiv.com/jobs spannende Jobs im Online Marketing entdecken und vielleicht die Karriere seines Lebens beginnen. Ob als Personaler, als SEA-Spezialist oder als Kaufmann mit Schwerpunkt Marketing.

Wer sich beruflich den Online-Jobs verschrieben hat, findet mit etwas Suche garantiert eine hochinteressante Tätigkeit. Und ähnlich wie bei Facebook & Co. versuchen Anbieter wie Linkedin ihren Nutzern nur solche Angebote zu zeigen, die relevant sind. Weil sie bereits früher danach gesucht haben oder weil bestimmte Algorithmen für einen geeigneten Promote eingegeben wurden.

Je häufiger ein Nutzer bestimmte Seiten aufruft, umso zielgerichteter können Ergebnisse auf ihn zugeschnitten werden. Dabei gibt es neben dem Verhalten des Besuchers noch andere Kriterien, die sozialen Netzwerken helfen, passende Angebote zu schalten.

Je häufiger ein Nutzer bestimmte Seiten aufruft, umso zielgerichteter können Ergebnisse auf ihn zugeschnitten werden. Dabei gibt es neben dem Verhalten des Besuchers noch andere Kriterien, die sozialen Netzwerken helfen, passende Angebote zu schalten.(#01)

Nutzern die besten Angebote präsentieren

Je häufiger ein Nutzer bestimmte Seiten aufruft, umso zielgerichteter können Ergebnisse auf ihn zugeschnitten werden. Dabei gibt es neben dem Verhalten des Besuchers noch andere Kriterien, die sozialen Netzwerken helfen, passende Angebote zu schalten.

Zum Beispiel die Unterteilung in Männer und Frauen sowie in ältere und jüngere Nutzer. Genauso sinnvoll ist, Besuchern die Werbekampagne eines neuen Sportwagens zu präsentieren, wenn er Fan einer Sportwagenmarke ist.

Des Weiteren spannend: Wie oft der Nutzer bestimmte Seiten anklickt. Auch das kann ein Kriterium sein, ihm „geeignete“ Werbeanzeigen auf Twitter, Facebook oder Instagram anzubieten.

Zielgruppenorientierte Werbung anhand folgender Kriterien:

  • demografische Merkmale (Alter und Geschlecht)
  • Interessen des Besuchers (Favoriten bei Facebook & Co.)
  • seinem Verhalten (z.B. Klick-Verhalten)

Der Riesen-Vorzug: Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Nutzer für Werbung interessiert, ist dank der genauen Identifizierung der Zielgruppe höher. Auch deshalb möchten Unternehmen wie Instagram oder Facebook so viel über den Besucher erfahren.

Social Media Advertising: Kreativität weiterer Faktor

Ähnlich wie bei klassischen Werbemaßnahmen sollte auch Social Media Advertising einen hohen Wiedererkennungswert haben. Witzige und kreative Lösungen sind gut, um den Betrachter zu einer Aktion zu verleiten.

Das Klicken auf Banner etwa, um tolle Spar-Angebote genauer zu entdecken und zu erwerben. Oder sich zumindest für einen Newsletter zu registrieren.

Die Conversion-Rate ist in diesem Zusammenhang relevant: Wie viele Besucher tummeln sich auf einer Webseite und wie viel Prozent davon führen eine bestimmte Aktion durch. Darum geht es.

Das muss nicht zwingend der Kauf eines Produktes sein. Das kann auch die erwähnte Newsletter-Anmeldung oder ein Download sein. In jedem Fall gilt: Je höher die Conversion-Rate für das gesteckte Ziel ist, umso besser für den Werbetreibenden.

Auch schön: Social Media Advertising lässt Werbetreibenden viel Raum für Experimente. Wenn also die superkreative Werbekampagne floppt und die Conversion-Rate sehr schlecht ist, kann diese schnell beendet werden.

Auch schön: Social Media Advertising lässt Werbetreibenden viel Raum für Experimente. Wenn also die superkreative Werbekampagne floppt und die Conversion-Rate sehr schlecht ist, kann diese schnell beendet werden.(#02)

Zu niedrige Conversion-Rate? Werbekampagne sofort stoppen!

Auch schön: Social Media Advertising lässt Werbetreibenden viel Raum für Experimente. Wenn also die superkreative Werbekampagne floppt und die Conversion-Rate sehr schlecht ist, kann diese schnell beendet werden.

Ansonsten kann ein Engagement mitunter ärgerlich teuer werden. Werbung, die floppt, kostet schließlich. Werbung, die wirkt, bringt hingegen Geld oder zumindest Bekanntheit und Reputation. Dabei gibt es ein paar zeitlose Regeln für gute Werbung. Und diese gelten im Web genauso wie für Offline-Kampagnen. Denn es geht immer darum, eine bestimmte Zielgruppe anzusprechen und für das beworbene Produkt oder Dienstleistung zu begeistern.

Am besten erzählt man eine kleine Geschichte mit einer Handlung und mit Personen, die sympathisch rüberkommen und mit denen man sich identifizieren kann. Freilich: Online muss das noch einen Tick schneller gehen. Mehr als 2 bis 3 Sekunden Aufmerksamkeit gönnt der Leser einer Geschichte nicht. Keine einfache Aufgabe und wer es schafft, Interesse zu wecken, hat Respekt verdient.

Social Media Advertising: Bei Facebook eine Anzeige schalten

Die gute Nachricht: Alle Werbemaßnahmen können flexibel gebucht und bei einem Misserfolg auch schnell gekündigt werden. Wer auf einem Netzwerk wie Facebook wirbt, kann gezielt bestimmte Leistungen buchen, so dass das Budget in einem überschaubaren Rahmen bleibt.

Das werbende Unternehmen weiß also, was bestimmte Kampagnen kosten. Und wer sie gezeigt bekommt. Sie werden nämlich eben nur Nutzern gezeigt, die sich anhand ihres früheren Verhaltens vermutlich dafür interessieren.

Das Ziel einer Social Media Advertising-Kampagne kann noch weiter eingegrenzt werden. Das Unternehmen bezahlt je nach Wunsch nur, wenn es um die reine Anzahl der Besucher geht oder um die erzielten Conversions.

Weiterer Vorteil bei erfolgreichem Social Media Advertising: Die Erhöhung der organischen Reichweite. Wenn Facebook-Nutzer die Werbeanzeigen an Freunde oder Familie weiterleiten, stärkt das deren Bedeutung insgesamt.

Weiterer Vorteil bei erfolgreichem Social Media Advertising: Die Erhöhung der organischen Reichweite. Wenn Facebook-Nutzer die Werbeanzeigen an Freunde oder Familie weiterleiten, stärkt das deren Bedeutung insgesamt.(#03)

Besonders wertvoll: Liken und sharen von nützlicher Werbung

Weiterer Vorteil bei erfolgreichem Social Media Advertising: Die Erhöhung der organischen Reichweite. Wenn Facebook-Nutzer die Werbeanzeigen an Freunde oder Familie weiterleiten, stärkt das deren Bedeutung insgesamt.

Der Content wird also dadurch wichtiger, er bekommt durch die Erhöhung der Reichweite eine höhere Relevanz und die allgemeine Präsenz im Internet erhöht sich, wird „sichtbarer“ und sollte als Folge mehr Besucher erreichen. Im Idealfall können Werbetreibende also sehr davon profitieren, wenn sie auf sozialen Netzwerken werben. Egal, ob via Linkedin ein Promote erfolgt oder auf Facebook geworben wird.

Es gibt aber bei Facebook wichtige Unterschiede, ob man einen Beitrag per Like-Button hervorhebt oder ihn via Share-Button einbindet. Wer liked, erzeugt bei Facebook ein Signal, ohne das weiteres Verhalten nötig ist. Der Like erscheint auf der Pinnwand und wirkt eher klein.

Beim sharen sind hingegen weitere Aktionen des Nutzers notwendig. Er kann je nach Wunsch noch einen Kommentar hinzufügen und muss auswählen, an wen genau der Beitrag gesendet werden soll. Das kann zum Beispiel eine allgemeine Facebook-Gruppe sein oder ein anderes einzelnes Facebook-Mitglied.

Erfolg einer Kampagne: Hohe Aufmerksamkeit und Reichweite

Positive Folge beim sharen: Es wird ein ziemlich großer neuer Beitrag hergestellt. Dieser wird noch größer, wenn er mit besonders vielen Nutzern geteilt wird. Das Engagement hat sich dann wirklich gelohnt. Aufmerksamkeit und Reichweite potenzieren sich im optimalen Fall und das werbetreibende Unternehmen hat eine richtig erfolgreiche Social Media Advertising Kampagne hingelegt.

Gewinnspiele einbauen und mit attraktiven Prämien die Leser in ihren Bann ziehen. Da ohnehin ein Grundinteresse am Thema vorliegt, ist eine direkte Einbeziehung des Nutzers oft von Erfolg gekrönt.

Gewinnspiele einbauen und mit attraktiven Prämien die Leser in ihren Bann ziehen. Da ohnehin ein Grundinteresse am Thema vorliegt, ist eine direkte Einbeziehung des Nutzers oft von Erfolg gekrönt.(#04)

Social Media Advertising: Wie erzeugt man Interesse bei potentiellen Kunden?

Das große Ziel: Aufmerksamkeit erzielen und eine möglichst hohe Conversion-Rate erzeugen. Um diese schönen Resultate zu erreichen, können einige Instrumente eingesetzt werden, die in vielen früheren Kampagnen Erfolge gebracht haben.

  • Videos nutzen, um Botschaften zu verbreiten: Möglich ist, einen Text-Blog visuell umzusetzen. Oder ein Video als Tutorial anzubieten. Live-Videos sind auch möglich und erzeugen eine besondere unmittelbare Atmosphäre. Ein Video-Interview kann wiederum hohe Kompetenz suggerieren, wenn ein Experte befragt wird.
  • Grafiken sind immer noch populär und können im Rahmen von Social Media Advertising Verwendung finden. Anhand aussagekräftiger Diagramme zu Vorteilen des beworbenen Produktes lassen sich potentielle Kunden begeistern. Spezielle Infografiken, leserfreundlich aufbereitet, bieten kurze und knappe, aber wertvolle Infos zum Thema.
  • Gewinnspiele einbauen und mit attraktiven Prämien die Leser in ihren Bann ziehen. Da ohnehin ein Grundinteresse am Thema vorliegt, ist eine direkte Einbeziehung des Nutzers oft von Erfolg gekrönt. Auch Umfragen oder überraschende Statistiken können bei Lesern wirkliches Interesse erzeugen und diesen zur Interaktion mit dem werbetreibenden Unternehmen bewegen.

Fazit

Egal, ob Video, Grafik oder Gewinnspiel: Bei Inhalten darauf achten, immer nur eine „Big Story“ zu erzählen und sich niemals mit Nebensächlichkeiten aufzuhalten. Prägnante Überschriften gehören dazu: Der User soll auf einen Blick erkennen, welche Vorteile ihn erwarten. Welchen Nutzen er aus dem Lesen eines Artikels oder dem Betrachten eines Videos zielt. Haben ihn die Vorteile überzeugt und handelt er, wie es sich der Werbetreibende wünscht, ist dessen Ziel erreicht.


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Über Rebecca Liebig

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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