Kaffee sorgt für Motivation: Kaffeevollautomaten gehören zum Standard der Unternehmenseinrichtung

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Kaffee ist ein wahrer Alleskönner und in der Lage, Mitarbeiter im Unternehmen zu Bestleistungen zu bringen. Motivator, Leistungssteigerer und Wohlfühlfaktor in einem – das schwarze Gebräu darf einfach nicht fehlen.

Kaffee sorgt für Höchstleistungen: Drei Punkte für den Kaffee

Dass das im Kaffee enthaltene Koffein dafür sorgt, dass der Mensch wacher bleibt, ist längst bekannt. In Maßen genossen kann Kaffee sogar gesund sein. Auch in Unternehmen hat sich die Erkenntnis, dass sich jede Besprechung mit einem guten Kaffee oder Cappuccino, Latte macchiato oder Espresso besser meistern lässt, herumgesprochen. In einer überwältigenden Mehrheit der Firmen findet sich daher eine Kaffeemaschine, die für alle Mitarbeiter zugänglich ist.

In großen Firmen oder öffentlichen Verwaltungen gibt es sogar gleich mehrere dieser Geräte, wobei spezielle Kaffeevollautomaten für das Gewerbe eine durchaus sinnvolle Investition sind. Hier kann sich jeder Mitarbeiter nach Belieben seine individuelle Kaffeeart zubereiten.

1. Kaffee dient dem Sozialleben

Ein wichtiger Punkt für den Kaffee: Er verbessert das soziale Miteinander! Wenn sich alle zusammen an der Kaffeemaschine treffen, gibt es tausend Dinge zu besprechen. Diese betreffen nur teilweise die Arbeit im Unternehmen und reichen meist bis in das Privatleben hinein. So werden teilweise neue Bekanntschaften und Freundschaften geknüpft, die die Freude an der täglichen Arbeit vergrößern.

Mitarbeiter, die sich im Team wohlfühlen, sind zudem produktiver und kommen lieber zur Arbeit. Damit wird sogar der Krankenstand unter dem Personal gemindert. Wenn Mitarbeiter einen Kaffeevollautomaten gestellt bekommen und die Möglichkeit haben, nicht nur im eigenen Büro einen Kaffee zu trinken, werden sie besser gelaunt und effektiver sein.

Jeder weiß: Kaffee ist ein Wohlfühlfaktor und sorgt dafür, dass der Tag besser gelaunt, motivierter und leistungsbereiter angegangen wird. Außerdem lassen sich mit einem Pläuschchen an der Kaffeemaschine kleine Leistungstiefs überbrücken.

Unternehmen ist in der Regel daran gelegen, möglichst motivierte Mitarbeiter zu haben ( Lizenzdoku: Shutterstock-skyNext )

Unternehmen ist in der Regel daran gelegen, möglichst motivierte Mitarbeiter zu haben ( Lizenzdoku: Shutterstock-skyNext )

2. Kaffee dient der Wertschätzung

Unternehmen ist in der Regel daran gelegen, möglichst motivierte Mitarbeiter zu haben. Klar ist, dass diese besser arbeiten, weniger Fehler machen und für mehr Effizienz sorgen. Damit wiederum ist eine Steigerung des Unternehmensgewinns möglich. Das Unternehmen muss den Mitarbeitern aber etwas bieten können und damit ist nicht nur die regelmäßige Gehaltssteigerung oder eine Bonuszahlung gemeint. Vielmehr ist auch wichtig, dass die Angestellten tagtäglich eine Wertschätzung erfahren.

Diese ist über kleine Annehmlichkeiten leicht deutlich zu machen. Eine solche Annehmlichkeit ist ein kleiner Aufenthaltsraum, in dem sich ein Kaffeeautomat befindet. Damit auch wirklich jeder etwas davon hat, sollte der Vollautomat die Zubereitung verschiedener Kaffeesorten ermöglichen. Für alle Nicht-Kaffeetrinker sollte es die Möglichkeit geben, einen Tee zu kochen.

3. Unternehmen investieren in die eigene Zukunft

Immer mehr Unternehmen haben mit dem Fachkräftemangel zu kämpfen und müssen vermehrt Ungelernte auf Stellen setzen, die eigentlich Facharbeitern oder Hochschulabsolventen vorbehalten wären. Gute Fachkräfte können sich ihren Arbeitgeber inzwischen aussuchen und es ist weniger eine Suche nach der passenden Stelle, als vielmehr die Entscheidung für eine der möglichen Stellen, die das Bewerberleben schwer macht.

Unternehmen sollten Bewerbern daher mehr bieten als nur ein hohes Gehalt, Bonuszahlungen, Gewinnbeteiligungen oder eine sehr gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Vielmehr muss auch das tägliche Umfeld stimmen und dazu gehört, auch wenn es sich viel zu einfach anhört, der Kaffee am Morgen, am Vormittag oder Nachmittag. Künftige Mitarbeiter entscheiden sich für das Unternehmen, in denen der Wohlfühlfaktor besonders hoch ist und in dem schon beim Bewerbungsgespräch das Gefühl vorherrscht, dass es hier etwas familiärer und vertrauensvoller zugeht.

Auch wenn klar ist, dass Leistung erwartet wird, sollte diese doch in einem angenehmen Umfeld erbracht werden können. Insofern kann ein einfacher Kaffeevollautomat dafür sorgen, dass die Bewerbersuche erfolgreich für ein Unternehmen verläuft – natürlich nur, wenn die Kaffeemaschine nicht in der hintersten Ecke eines Büros zu finden ist.

Nicht nur schwarzer Kaffee kann den Mitarbeitern geboten werden ( Lizenzdoku: Shutterstock- tsyhun )

Nicht nur schwarzer Kaffee kann den Mitarbeitern geboten werden ( Lizenzdoku: Shutterstock- tsyhun )

Kaffee und seine Alternativen

Nicht nur Kaffee führt dazu, dass Mitarbeiter loyaler und leistungsbereiter werden, auch wenn Kaffee als Mittel zur Leistungssteigerung weithin bekannt ist. Das Koffein, das wach macht und über das Gehirn wirkt, ist nicht der einzige Grund, warum der Kaffee so beliebt ist. Es geht wie schon beschrieben um das gemeinsame Erlebnis des Kaffeetrinkens sowie darum, etwas mit den Kollegen zu teilen. Das muss kein Kaffee sein, es gibt zahlreiche Alternativen, die hier infrage kommen und eine ähnliche Wirkung haben.

Verschiedene Kaffeesorten anbieten

Zum einen ist es wichtig, mehrere Kaffeesorten anzubieten, denn nicht jeder mag seinen Kaffee einfach nur schwarz genießen. Manch einer möchte möglichst viel Zucker, ein anderer etwas mehr Milch. Vielleicht noch aufgeschäumt genießen? Um all die verschiedenen Geschmäcker zu bedienen, ist der Kaffeevollautomat die beste Investition.

Gut zu wissen: Bis zu einem Nettopreis von 1.000 Euro kann der Kaffeeautomat sogar als geringwertiges Wirtschaftsgut abgeschrieben werden. Bei einem Preis darüber sind die Vorgaben der AfA einzuhalten. Insofern stellt der Kaffeevollautomat eine Betriebsausgabe dar, deren Notwendigkeit sogar vom Finanzamt anerkannt ist.

Wie bereits erwähnt, kann auch Tee als Alternative angeboten werden. Hinzu kommt Mineralwasser, das weniger Alternative als vielmehr eine Ergänzung darstellt. Mineralwasser zur freien Verfügung wird von den meisten Angestellten Umfragen zufolge gewünscht.

Weitere Angebote für produktive Mitarbeiter

Produktive Mitarbeiter sind durch verschiedene Angebote seitens des Unternehmens zu erreichen:

  • Angebote an Getränken verschiedener Art
  • Angebot zum Home Office
  • gute Work-Life-Balance
  • Möglichkeiten zur Kinderbetreuung
  • Verpflegung im Unternehmen

Der letztgenannte Punkt meint nicht etwa das Mittagessen, das seitens des Unternehmens allen Angestellten präsentiert wird, sondern vielmehr einen Obstkorb, der allen zugänglich ist. Verschiedene Unternehmen setzen mittlerweile auf regelmäßige Lieferungen seitens regionaler Partner: Geliefert wird einmal in der Woche eine Auswahl an Obst der Saison, jeder Mitarbeiter kann sich täglich daran bedienen. Darüber hinaus ist es natürlich möglich, durch ein gemeinsames Mittagessen, bei dem sich jeder etwas in das Unternehmen liefern lässt und alle zusammen in einem Speiseraum essen, den Zusammenhalt weiter zu fördern.

Viele Unternehmen setzen inzwischen auf Bewegung für ihre Mitarbeiter, denn der Zusammenhang zwischen genügend Bewegung und Produktivität am Arbeitsplatz ist längst belegt. Ein Fitnessraum im Unternehmen kann hier der Schlüssel sein, vielleicht wird allen Mitarbeitern auch ein Abo für den örtlichen Fitnessclub angeboten.

Damit die Teilnahme an den dortigen Kursen möglich ist, müssen aber die Arbeitszeiten entsprechend angepasst werden bzw. kann eine Freistunde während der Arbeitszeit geschaffen werden, die für sportliche Aktivitäten zur Verfügung steht. Hierbei muss der Arbeitgeber aber beachten, dass nicht jeder ungebunden ist und viele Mitarbeiter so schnell wie möglich zu ihrer Familie nach Hause zurückkehren wollen.

Die Angestellten sollten sich als Team sehen und die Möglichkeit haben, auch über private Dinge zu sprechen. ( Lizenzdoku: Shutterstock- Tatiana Chekryzhova_)

Die Angestellten sollten sich als Team sehen und die Möglichkeit haben, auch über private Dinge zu sprechen. ( Lizenzdoku: Shutterstock- Tatiana Chekryzhova_)

Das Unternehmen als Team

Wichtig ist, dass nicht jeder Mitarbeiter das Gefühl hat, er würde „zur Arbeit gehen“. Vielmehr sollten sich alle treffen, um ein gemeinsames Ziel zu verfolgen, was über verschiedene Kurse zum Teambuilding forciert werden kann.

Die Angestellten sollten sich als Team sehen und die Möglichkeit haben, auch über private Dinge zu sprechen. Der bereits erwähnte Aufenthaltsraum mit seinem Kaffeeautomaten ist ebenso wichtig wie eine Möglichkeit, sich draußen hinzusetzen und gemeinsam etwas zu besprechen. Auch gemeinsame Veranstaltungen, Weihnachtsfeiern oder Ausflüge können dazu beitragen, dass sich alle wohlfühlen.

Sicherlich ist dies auch abhängig vom finanziellen Status des Unternehmens sowie von der Anzahl der Mitarbeiter, denn in Firmen mit mehreren Tausend Mitarbeitern werden sich Veranstaltungen eher auf Abteilungen denn auf das ganze Unternehmen konzentrieren. Schon bald fühlen sich die Mitarbeiter als kleine Familie, die sich gegenseitig unterstützt und wo jeder auch in einem anderen Bereich mit anpackt, wenn Not am Mann ist. Bis dahin ist es allerdings häufig ein langer Weg, der am besten mit einem täglichen Kaffee beschritten wird.

Über den Autor

Rebecca Liebig

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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