Berufsbegleitend studieren: Ablauf, Voraussetzungen, Förderung und 7 häufig gestellte Fragen

Wer sich dazu entscheidet, berufsbegleitend zu studieren, investiert in die eigene berufliche Zukunft. Damit verbessern sich die Aufstiegschancen im Job und ein gänzlich neuer Beruf ist möglich.

Berufsbegleitend studieren: Der Ablauf eines flexiblen Fernstudiums

Fernstudiengänge sind nicht erst in der aktuellen Zeit, in der die Universitäten nur noch digitalen Unterricht anbieten, beliebt. Auch ansonsten ist der Wunsch, berufsbegleitend zu studieren, bei vielen Menschen vorhanden.

Allerdings gibt es immer noch Unsicherheiten bezüglich der Anerkennung des Abschlusses und bezogen auf die zeitliche Beanspruchung, die für das Fernstudium eingeplant werden muss. Dennoch: Die Berufschancen verbessern sich mit dem neuen Abschluss um ein Vielfaches!

Flexibles Fernstudium: Unabhängigkeit und Wahlmöglichkeiten

Wer berufsbegleitend studieren möchte, muss erst einmal eine Fernuni finden. Davon gibt es inzwischen mehrere in Deutschland, einige bereits sehr lange am Markt und entsprechend bekannt.

Das Fernstudium zeichnet sich dadurch aus, dass es sehr flexibel ist und dass die Teilnehmer unabhängig studieren können. Sie sind weder an eine Zeit noch an einen Ort gebunden, müssen aber die Vorgaben zu Credits und Prüfungen in ihrem Fach einhalten.

Zuerst ist die Anmeldung bei der Fernuni nötig, wobei hier eine ganzjährige Anmeldung möglich ist (nicht auf ein Semester beschränkt). Danach wird das Lernmaterial zugeschickt, was per Post oder online geschehen kann. Inzwischen bieten die meisten Fernuniversitäten einen Online-Campus an, auf dem an Live-Vorlesungen ebenso teilgenommen werden kann, wie Webinare zu besuchen sind.

Wer nach Erfahrungen zum berufsbegleitenden Studieren fragt, wird sicherlich zur Antwort bekommen, dass es machbar, aber anstrengend ist.  ( Foto: Shutterstock-Rawpixel.com)

Wer nach Erfahrungen zum berufsbegleitenden Studieren fragt, wird sicherlich zur Antwort bekommen, dass es machbar, aber anstrengend ist. ( Foto: Shutterstock-Rawpixel.com)

Wichtiges zum Ablauf

Wer nach Erfahrungen zum berufsbegleitenden Studieren fragt, wird sicherlich zur Antwort bekommen, dass es machbar, aber anstrengend ist. Denn jeder Student muss sich selbst motivieren und die Lerninhalte aneignen. Es handelt sich daher um ein Selbststudium, das am Wochenende, nach Feierabend oder auch morgens vor Arbeitsbeginn durchgeführt wird.

Wichtig ist nur immer, dass Zeit zum Lernen vorhanden ist.

Es sind Hausarbeiten zu erledigen, die an den Dozenten geschickt und mit einem Feedback versehen zurückgesandt werden. Der zeitliche Aufwand ist dafür recht hoch und wird mit zehn bis zwanzig Wochenstunden angegeben. Dies ist aber nur eine allgemeine Regel, denn manche Themen lassen sich natürlich leichter bearbeiten als andere. Außerdem können private Vorhaben den Lernerfolg stören, weil einfach nicht mehr genügend Zeit zum Lernen bleibt.

Video: Challenge 24 Stunden: Studieren zwischen Uni, Arbeit und Familie – ARD-alpha

Tipp:
Wer privat oder beruflich stark eingebunden ist und dennoch berufsbegleitend studieren möchte, kann seine Regelstudienzeit hochsetzen lassen. Die Fernuni bietet dann statt sechs Semestern acht bis zwölf Semester an. Dies verlängert zwar das Studium und erhöht die Studiengebühren, dafür kann das Lernen in kleineren Etappen erfolgen.

Studium neben dem Beruf dem Arbeitgeber melden?

Das Lernen im Fernstudium ist nicht anzeigepflichtig. Es ist eine Freizeitbeschäftigung und dabei handelt es sich nicht um ein Anstellungsverhältnis. Das heißt, dass es nicht nötig ist, eine Erlaubnis des Arbeitgebers einzuholen.

Bei einem guten Vertrauensverhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer kann es aber sinnvoll sein, das Fernstudium neben dem Beruf wenigstens zu erwähnen. Zeitlich schwierige Überstunden werden dann weniger erwartet, zudem ist eher ein Aufstieg im Job möglich. Letzteres gilt freilich nur, wenn der Studiengang für den aktuellen Job inhaltlich relevant ist.

Das Studium ist nur sinnvoll, wenn auch eine Prüfung abgelegt wird.  ( Foto: Shutterstock-Lisa-S )

Das Studium ist nur sinnvoll, wenn auch eine Prüfung abgelegt wird. ( Foto: Shutterstock-Lisa-S )

Die Prüfungen an der Fernuni

Das Studium ist nur sinnvoll, wenn auch eine Prüfung abgelegt wird. Prüfungen sind Präsenzveranstaltungen, was bedeutet, dass die Anfahrt dorthin nötig ist. Das sollte schon bei der Wahl der Hochschule berücksichtigt werden, denn nicht jede Fernuni hat wie zum Beispiel die FOM Standorte in mehreren deutschen Städten. Gegebenenfalls fallen somit Reise- und Übernachtungskosten für die Prüfung an.

Allerdings gibt es inzwischen auch Prüfungen, die online durchgeführt werden. Hierfür muss eine App herunterladen und die Überwachungskamera installiert werden. Außerdem muss der Prüfling sich allein im Raum befinden, was mit einem Filmen des „Prüfungszimmers“ nachgewiesen wird. Dies soll Betrugsversuche bei der Prüfung verhindern.

Video: Beruf / Job und Studium unter einen Hut kriegen? Zeitmanagement und Planungstricks Studenten Tipps

Voraussetzungen für das berufsbegleitende Studieren

Zuerst gilt es, eine Fernuni zu finden, die das Studieren in berufsbegleitender Form anbietet. Inzwischen gibt es immer mehr dieser Fernhochschulen, die sich im grundsätzlichen Ablauf der Angebote aber ähneln. Wer zum Beispiel berufsbegleitend in Frankfurt studieren will, hat demnach ähnliche Angebote wie jemand, der in Berlin oder Leipzig studieren möchte.

Wichtig ist aber, welche Wege für eventuelle Präsenzzeiten in Kauf genommen werden.

Welches Fach wird gewählt?

Eine wichtige Voraussetzung für das Studieren ist natürlich, dass ein Fach festgelegt werden kann.

Dieses kann aus den folgenden Bereichen kommen:

  • Wirtschaft und Management
  • Gesundheit und Sport
  • Naturwissenschaften und Informatik
  • Medien, Marketing und Kommunikation
  • Gesellschaft, Sprache, Geisteswissenschaften
  • Ingenieurwesen und Technik
  • Tourismus und Event
  • Umwelt und Energie
  • Rechtswissenschaften
  • Psychologie und Soziales
  • Kunst und Musik

Wer sich nicht sicher ist, ob das Studieren berufsbegleitend klappt, kann ein kostenloses Probestudium in Anspruch nehmen. Die Leistungen, die dabei erbracht werden, rechnen die Fernunis in der Regel auf das Studium an.

Bei einem guten Vertrauensverhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer kann es aber sinnvoll sein, das Fernstudium neben dem Beruf wenigstens zu erwähnen. ( Foto: Shutterstock-_Arsenii Palivoda )

Bei einem guten Vertrauensverhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer kann es aber sinnvoll sein, das Fernstudium neben dem Beruf wenigstens zu erwähnen. ( Foto: Shutterstock-_Arsenii Palivoda )

Formale Voraussetzungen für das Fernstudium

Die Voraussetzungen für ein Bachelorstudium sind anders als für ein Masterstudium:

  • Bachelor-Studiengang

    In der Regel wird das Abitur verlangt oder die fachgebundene Hochschulreife muss nachgewiesen werden. Außerdem ist ein gleichwertiger Schulabschluss als Zugangsvoraussetzung möglich bzw. eine entsprechende berufliche Qualifikation. Der Abschluss kann auch im Ausland erreicht worden sein. Ob die ausgewählte Hochschule ein Fernstudium ohne Abitur anbietet oder nicht, muss im Einzelfall erfragt werden.Meist werden mindestens englische Sprachkenntnisse vorausgesetzt, diese müssen bei ausländischen Studenten ggf. nachgewiesen werden.

  • Master-Studiengang

    Für das Belegen eines Masterstudiengangs ist der Bachelor-Abschluss eine Voraussetzung. Nicht immer ist das gleiche Fach Voraussetzung: Wer im Fernstudium Germanistik studiert hat, muss nicht zwingend seinen Master in Germanistik machen. Auch ein anderer, themenverwandter Fachbereich ist möglich. Im Erststudium muss je nach Anbieter eine Mindestnote erreicht worden sein. Ein ausländischer Hochschulabschluss wird in der Regel anerkannt.

Nicht für jeden Menschen ist ein Fernstudium eine gute Wahl.  ( Foto: Shutterstock- insta_photos )

Nicht für jeden Menschen ist ein Fernstudium eine gute Wahl. ( Foto: Shutterstock- insta_photos )

Persönliche Voraussetzungen für ein Fernstudium

Nicht für jeden Menschen ist ein Fernstudium eine gute Wahl. Wer berufsbegleitend studieren möchte, muss auf jeden Fall persönlich geeignet sein.

Er oder sie sollte:

  • sich selbst zum Lernen motivieren können und
  • die vorhandene Zeit zum Lernen gut einteilen können.

Fernstudenten müssen belastbar sein, denn eine wirkliche Freizeit haben sie kaum noch. Das geht nicht selten zulasten der Familie, was ebenfalls berücksichtigt werden muss. Gegebenenfalls kann es sinnvoll sein, eine längere Studiendauer zu wählen und dafür eine monatlich geringere zeitliche Belastung zu haben.

Neben Disziplin wird auch ein gewisses Durchhaltevermögen verlangt, darüber hinaus sind ein gutes Zeitmanagement, Organisationstalent und eine hohe Stressresistenz gefragt.

Doch das Fernstudium ist oft die einzige Möglichkeit, den gewünschten Abschluss noch zu erreichen. Denn ein Präsenzstudium ist berufsbegleitend kaum möglich, da sich Arbeits- und Vorlesungszeiten meist überschneiden.

Alles rund um die Förderung des Fernstudiums

Wer früh mit dem Arbeiten begonnen und keinen akademischen Abschluss hat, wer sich in seiner Fachrichtung weiterqualifizieren möchte oder wer einen theoretischen Ausgleich und Anspruch neben der praktischen Tätigkeit wünscht, ist mit einem Fernstudium gut beraten. Aber wie lässt sich das Studieren neben dem Beruf finanzieren? Verschiedene Fördermöglichkeiten stehen zur Wahl.

Wer trägt die Kosten für das berufsbegleitende Studieren?

Da das Studieren berufsbegleitend durchgeführt wird, ist es für den Arbeitgeber nicht verpflichtend, sich an den Kosten zu beteiligen. Manche Unternehmen machen das dennoch und ermöglichen es dem Angestellten zusammen mit den Förderungen durch die Länder, die hohen Studienkosten zu tragen.

Ein Manko hat es allerdings, wenn sich der Arbeitgeber an den Kosten beteiligt: In den meisten Fällen verlangt er dann, dass der Mitarbeiter noch eine feste Zeit im Unternehmen bleibt und nicht kündigen darf. Damit sollen sich die Kosten wieder amortisieren.

Tipp:
Die Kosten für das berufsbegleitende Studieren können auch von der Steuer abgesetzt werden und gelten hier als Werbungskosten. Daher in der nächsten Steuererklärung nicht vergessen!

Staatliche Förderungen

Neben den Aufstiegsstipendien des BMBF gibt es das Weiterbildungsstipendium, das eine Förderung von bis zu 8.100 Euro innerhalb von drei Jahren vorsieht. Es richtet sich an qualifizierte Absolventen mit einer nachgewiesenen Berufsausbildung. Die zu fördernden Antragsteller dürfen nicht älter als 25 Jahre sein, eventuell werden bis zu drei Jahre angerechnet.

BAföG wird gewährt, wenn mit dem Fernstudium ein Abschluss erreicht werden kann, der auch mit einem Präsenzstudium möglich wäre.( Foto: Shutterstock-fizkes)

BAföG wird gewährt, wenn mit dem Fernstudium ein Abschluss erreicht werden kann, der auch mit einem Präsenzstudium möglich wäre.( Foto: Shutterstock-fizkes)

Weitere Förderungen

Außerdem gibt es weitere Förderungen für das berufsbegleitende Studium:

  • BAföG

    BAföG wird gewährt, wenn mit dem Fernstudium ein Abschluss erreicht werden kann, der auch mit einem Präsenzstudium möglich wäre. Das heißt, dass der Studiengang zugelassen sein muss (gemäß Fernunterrichtsschutzgesetz), die gleichen Zugangsvoraussetzungen und den gleichen Abschluss wie ein Präsenzstudium ermöglicht. Allerdings wird die Förderung nicht für die ganze Zeit gewährt: Bei einem Bachelor-Studiengang mit 36 Monaten Dauer werden nur die letzten zwölf Monate gefördert.

  • Aufstiegsstipendium

    Das Aufstiegsstipendium richtet sich an berufserfahrene Personen und wird mit bis zu 700 Euro pro Jahr durch das BMBF gefördert. Wichtig ist der vorliegende Berufsabschluss, außerdem muss eine Berufserfahrung von wenigstens zwei Jahren nachgewiesen werden. Wer für die FOM Stipendium oder Förderung bzw. für jede andere Fernuni beantragen möchte, sollte sich rechtzeitig an das BMBF wenden.

  • Bildungsprämie

    Die Bildungsprämie verlangt anders als das Aufstiegsstipendium Voraussetzungen, die sich nach dem Einkommen richten. Maximal dürfen pro Jahr 20.000 Euro verdient werden, bei Verheirateten gilt das doppelte Einkommen als Maßgabe. Mit der Bildungsprämie ist das berufsbegleitende Studieren somit für Erwerbstätige mit geringem Einkommen möglich.

  • Anti-Streber-Stipendium

    Wer kennt das Anti-Streber-Stipendium? Es richtet sich an die Menschen, die weniger Bildungschancen haben.-

    1. Studienabbrecher,
    2. Legastheniker,
    3. Migranten,
    4. Eltern mit Kind,
    5. Ältere und
    6. von einer Pleite der eigenen Selbstständigkeit Betroffenesind die Zielgruppe für dieses Stipendium.

    An der privaten Zeppelin-Universität werden pro Jahr zwölf Plätze für das Stipendium vergeben, wobei die Motivation für ein Studium hier im Rahmen der Bewerbung dargestellt werden muss. Es geht nicht darum, faulen Menschen ein Studium zu ermöglichen, sondern die Förderung richtet sich an Menschen mit Handicap.

  • Deutschland-Stipendium

    Auch das Deutschland-Stipendium ist eine Form der finanziellen Unterstützung und wird durch private Sponsoren und die öffentliche Hand getragen. Hier werden für maximal ein Jahr bis zu 300 Euro pro Monat Verschiedene Hochschulen bieten dieses Stipendium an.

  • Stipendium der Rudolf Helfrich Stiftung Bildung und Beruf

    Teilweise vergeben Stiftungen in Zusammenarbeit mit der Fernhochschule ein Stipendium, ein Beispiel dafür ist die „Rudolf Helfrich Stiftung Bildung und Beruf“. Sie vergibt pro Semester fünf Stipendien für die Hamburger Fernhochschule, wobei die Förderdauer auf zehn Semester begrenzt ist. Das Angebot richtet sich an Erwachsene zwischen 18 und 35 Jahren, vorrangig werden die Antragsteller mit Migrationshintergrund bedacht.

Video: Mit dem Master neben dem Job Karriere machen

7 Häufige Fragen zum berufsbegleitenden Studieren

Wie funktioniert online studieren?

Wer online studieren möchte, bekommt einen zum Präsenzstudium gleichwertigen Abschluss. Die Prüfungen finden am Ende der Semester sowie am Ende des Studiums ab. Ansonsten wird der Unterricht digital erteilt, nur die Prüfungen sind bei einigen Fernhochschulen als Präsenzprüfungen konzipiert. Die Studienzeiten werden frei eingeteilt, wichtig ist nur, dass zu den Prüfungen das nötige Wissen vorhanden ist.

Wie funktioniert ein Fernstudium?

Ein Fernstudium funktioniert ganz einfach: Nach der Anmeldung und der Zahlung der Gebühren kann der Unterricht losgehen. Teilweise wird digitaler Unterricht erteilt, meist werden die Arbeitsmaterialien zur freien Bearbeitung zur Verfügung gestellt. Die Studenten können Fragen an ihren Tutor stellen. Der erworbene Abschluss als Bachelor oder Master ist mit dem eines Präsenzstudiums gleichzusetzen.

Was braucht man für ein Fernstudium?

Für das Fernstudium wird je nach Studiengang das Abitur vorausgesetzt, gerade künstlerische Studiengänge verlangen das aber nicht. Außerdem sind Zeit und Disziplin nötig, denn der Fernstudent muss sich täglich selbst zum Lernen motivieren. Da ein Fernstudium Gebühren kostet, müssen diese ebenfalls aufgebracht werden.

Wie ist ein Fernstudium angesehen?

Das Fernstudium ist nicht schlechter angesehen als ein Präsenzstudium, der Abschluss mit dem Titel Bachelor oder Master also gleichwertig. Wichtig ist nur, dass der akademische Abschluss erreicht wurde.

Wie schwer ist ein Fernstudium?

Das Fernstudium ist nicht schwerer als ein Präsenzstudium, verlangt aber mehr Disziplin. Es wird in der Regel berufsbegleitend absolviert, sodass sich die Studenten neben Beruf und Familie noch zum Lernen motivieren müssen. Da dies in der Freizeit geschehen muss und diese somit verkürzt wird, kann ein Fernstudium anstrengend sein.

Wie hoch sind die Kosten für ein Fernstudium?

Ein Fernstudium mit dem Abschluss Bachelor verursacht Kosten zwischen 1.500 und 8.000 Euro, durchschnittlich muss von Kosten bis 13.000 Euro ausgegangen werden.

Der Master im Fernstudium ist teurer und kostet zwischen 12.000 und 13.000 Euro. Die Studiengebühren können als Werbungskosten steuerlich geltend gemacht werden, außerdem gibt es diverse Fördermöglichkeiten. (Siehe oben)

Was kann man alles im Fernstudium studieren?

Fast alle Studiengänge können auch im Fernstudium belegt werden.

Beispiele dafür sind:

  • BWL und Ingenieurwissenschaften,
  • Mathematik und Naturwissenschaften,
  • Kunst und Sozialpädagogik,
  • Rechtswissenschaften usw.

Medizin ist einer der Studiengänge, die nicht im Fernstudium belegt werden können.

Über Marius Beilhammer

Marius Beilhammer

Marius Beilhammer, Jahrgang 1969, studierte Journalismus in Bamberg. Er schreibt bereits viele Jahre für technische Fachmagazine, außerdem als freier Autor zu verschiedensten Markt- und Businessthemen. Als fränkische Frohnatur findet er bei seiner Arbeit stets die Balance zwischen Leichtigkeit und umfassendem Know-how durch seine ausgeprägte Affinität zur Technik.

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