Preisgeld und Konferenzteilnahme unterstützen effektiv wissenschaftlichen Nachwuchs und Netzwerkbildung

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Die Fachgruppe Bioinformatik vergibt den FaBI-Dissertationspreis, um Nachwuchs in der Bioinformatik auszuzeichnen. Der Preis umfasst ein Stipendium in Höhe von 1000 Euro sowie eine Teilnahme mit Vortrag an der German Conference on Bioinformatics 2026 in Saarbrücken. Promotionsbetreuer aus Deutschland, Österreich, Schweiz können bis zum 15. Mai 2026 Dissertationen einreichen, die zwischen dem 1. Juni 2025 und dem 15. Mai 2026 verteidigt wurden. Die Auswahl obliegt dem Vorstand der FaBI.

Promotionsbetreuer nominieren Kandidaten für FaBI-Dissertationspreis bis Mitte Mai 2026

Die FaBI-Dissertationspreisinitiative richtet sich an Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher der Bioinformatik, die zwischen Juni 2025 und Mai 2026 ihre Promotion erfolgreich abgeschlossen haben. Ausgezeichnet werden Dissertationen, die durch innovative Algorithmen, datengetriebene Ansätze oder interdisziplinäre Konzepte einen Mehrwert schaffen. Die Betreuungsinstitution reicht die Unterlagen fristgerecht bei FaBI ein. Eine Expertenjury entscheidet abschließend über die Vergabe, um wissenschaftliche Exzellenz nachhaltig zu stärken und junge Talente internationale Vernetzung effektiv aktiv unterstützen

Promovierte präsentiert Ergebnisse und erhält 1000 Euro plus Konferenzeinladung

Die Preisträgerinnen und Preisträger erhalten ein Preisgeld von 1000 ?, das unmittelbar nach der offiziellen Preisurkundenüberreichung auf ihr Konto überwiesen wird. Außerdem lockt das Programm mit einer kostenfreien Teilnahme an der German Conference on Bioinformatics 2026 in Saarbrücken, einschließlich aller Tagungsgebühren. Im Konferenzprogramm ist ein eigener Vortragsslot reserviert, in dem die Preisträger ihre Dissertationsergebnisse strukturiert in einer halbstündigen Präsentation einem Fachpublikum vorstellen können. Eine anschließende Diskussionsrunde fördert den intensiven Austausch.

Arbeitsgruppenleiter im deutschsprachigen Raum können jeweils einen Kandidaten nominieren

Preisvorschläge dürfen nur von Betreuern mit Promotionsrecht eingereicht werden, die eine eigene Arbeitsgruppe an einer Hochschule oder Forschungseinrichtung im deutschsprachigen Raum leiten. Jeder Betreuer kann pro Förderzyklus lediglich eine Nominierung abgeben. Die Einreichung muss alle relevanten Nachweise und Formulare umfassen und bis zum 15. Mai 2026 bei der Fachgruppe Bioinformatik vorliegen. Das Disputationsdatum ist auf den Zeitraum zu beschränken, der in den Richtlinien angegeben ist. Unvollständige Unterlagen werden automatisch zurückgewiesen.

Kandidaten profitieren von Preisgeld und wertvollen Netzwerkmöglichkeiten in Saarbrücken

Mittels eines transparenten Prozesses analysiert der FaBI-Vorstand eingereichte Dissertationen anhand definierter Kriterien, darunter Originalität, methodische Exzellenz und Reproduzierbarkeit. Diese strukturierte Evaluation schafft eine faire und nachvollziehbare Entscheidungsbasis. Die abschließende Bekanntgabe der Preisträgerinnen und Preisträger erfolgt in feierlichem Rahmen. Neben der Würdigung herausragender wissenschaftlicher Leistungen ermöglicht die Veranstaltung den aktiven Austausch unter Bioinformatik-Fachleuten, fördert Networking und eröffnet Möglichkeiten für zukünftige gemeinsame Projekte und Kooperationen im deutschsprachigen Raum und unterstützt stabile Forschungsallianzen.

Geldprämie und Konferenzauftritt stärken den Wissenstransfer innerhalb deutschsprachigen Bioinformatik-Community

Mit dem FaBI-Dissertationspreis werden innovative Dissertationen in der Bioinformatik gewürdigt. Ausgezeichnete Doktoranden erhalten ein Preisgeld von eintausend Euro und dürfen kostenfrei an der German Conference on Bioinformatics 2026 in Saarbrücken teilnehmen. Während der Konferenz präsentieren sie ihre Forschungsergebnisse einem ausgewählten Publikum und profitieren vom fachlichen Austausch. Durch diese Förderung steigert die Fachgruppe Bioinformatik die Sichtbarkeit aufstrebender Wissenschaftler und trägt gleichzeitig zum Wissenstransfer innerhalb der deutschsprachigen Bioinformatik-Gemeinschaft bei. stärkt zudem Kooperationen.

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