Exklusive Vermittlung führt Gründerteams zu strategischen Kapitalgebern und Industriepartnern

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In der fünften Runde des ACHEMA-Gründerpreises sind Gründer aus Chemie, Verfahrenstechnik und Biotechnologie aufgerufen, ihre Geschäftsideen einzureichen. Bis zum 30. November 2026 müssen vollständige Businesspläne vorliegen, um für das Finale auf der ACHEMA 2027 in Frankfurt/Main berücksichtigt zu werden. Dort präsentieren bis zu zehn Finalisten ihre Konzepte einem internationalen Publikum, erhalten Expertenfeedback, knüpfen Investorenkontakte und kämpfen um ein Preisgeld von 15.000 Euro. Die Netzwerkeffekte unterstützen den Markteintritt.

Jetzt Konzepte einreichen, frühzeitig Feedbackschleifen nutzen und Erfolg anstreben

Die Einreichung von Konzepten kann ab sofort online erfolgen und richtet sich an interessierte Teams. Für Unternehmenskonzepte gilt eine Einreichungsfrist bis zum 31. August 2026. Vollständige Businesspläne müssen spätestens bis zum 30. November 2026 vorliegen, um in die Bewertung aufgenommen zu werden. Während der Early-Bird-Phase erhalten Teilnehmer zusätzlich erste Rückmeldungen in Form von Feedback-Sessions mit Fachleuten aus der Branche, die darauf abzielen, Konzeptschwächen aufzudecken und konkrete Verbesserungsmaßnahmen zu empfehlen zielgerichtet.

Wettbewerb fördert innovative chemische Produktionsprozesse und zukunftsweisende nachhaltige Verfahrenstechniken

Gesucht sind Pionierlösungen in den Bereichen chemische Produktion und biotechnologische Prozessgestaltung, kombiniert mit fortschrittlichen Verfahrenstechniken und Digitalisierung. Bewerber sollen Konzepte vorstellen, die Materialeffizienz verbessern, Kreislaufwirtschaft forcieren und nachhaltige Produktionszyklen im industriellen Maßstab ermöglichen. Die Initiative von DECHEMA und ihren Partnern schafft ein Förderumfeld mit technischem Fachwissen, Mentoring und Investorenkontakten, um Projekte mit signifikantem Transformationspotenzial effektiv zu unterstützen und Markteinführungen zu beschleunigen. Dadurch werden nachhaltige Technologien marktfähig, global, effizient und skalierbar.

Netzwerk vermittelt Kapitalgeberkontakte an Gründer für besonders erfolgreiche Markteintrittsphasen

Bereits in der Wettbewerbsphase erhalten Innovationsteams praxisnahes und detailliertes Feedback von Expertinnen und Experten aus Forschung und Industrie, um ihre Konzepte zu schärfen und Risiken frühzeitig zu identifizieren. Parallel führt das Programm Workshops und Vernetzungsveranstaltungen durch, die den Austausch mit relevanten Fachleuten fördern. Nach Einreichen des vollständigen Businessplans koordiniert das Netzwerk individuelle Investorengespräche, um Kapital zu sichern und eine langfristiges nachhaltiges Wachstumspotenzial zu schaffen.

Networking, Expertenfeedback und Preisgeld motivieren Gründer auf ACHEMA 2027

Auf der ACHEMA 2027 in Frankfurt/Main stellen zehn Finalisten ihre zukunftsorientierten Geschäftsmodelle erstmals einem internationalen Fachpublikum vor. In kurzen Pitches vermitteln die Teams ihre Alleinstellungsmerkmale, technologische Vorteile und nachhaltige Geschäftsstrategien. Das erstplatzierte Team erhält 15.000 Euro Preisgeld und sichert sich eine hochkarätige Medienberichterstattung. Darüber hinaus profitieren alle Finalisten von einem umfangreichen Partnernetzwerk, das Investorenkontakte und effiziente Kollaborationsmöglichkeiten bereitstellt, um innovative Lösungen in der globalen Prozessindustrie schneller zur Marktreife zu führen.

Verband der Chemischen Industrie und GDCh fördern Gründerpreis gemeinsam

Die tragenden Säulen des ACHEMA-Gründerpreises bilden drei Institutionen: Die DECHEMA als führende wissenschaftliche Gesellschaft, die Business Angels FrankfurtRheinMain als regional tätiges Investorenkollektiv und der High-Tech Gründerfonds als Fonds für technologische Frühphasenfinanzierung. Zusätzlich etablieren das Business Angels-Netzwerk Deutschland, der Verband der Chemischen Industrie, die Gesellschaft Deutscher Chemiker, die VDI-Gesellschaft Verfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen, BCNP Consultants sowie CheManager ein unterstützendes Ökosystem. Sie bieten Mentoring, Zugang zu Forschungseinrichtungen, Marketingreichweite und Projektbegleitung für die Prozessindustrie.

Bis zu zehn Finalisten präsentieren Konzepte und knüpfen Investorennetzwerke

Mit dem ACHEMA-Gründerpreis werden Gründer aus der Chemie- und Biotech-Community auf der ACHEMA 2027 in Frankfurt/Main prominent positioniert. Das Programm kombiniert professionelle Pitch-Workshops mit persönlichem Expertenfeedback, um Konzepte technisch zu optimieren. Gleichzeitig vermittelt es Start-ups maßgebliche Kontakte zu Business Angels und Venture-Capital-Gebern. Die überzeugendste Idee wird mit 15.000 Euro Preisgeld gefördert. Insgesamt schafft der Wettbewerb eine Plattform für nachhaltige Kooperationen, stärkt die Branchenpräsenz und ebnet den Weg zu erfolgreichem Marktzugang.

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